Elisabeth T. Spira
von Stefanie Panzenböck Es ist etwas anderes, eine Rezension zu schreiben, wenn man die Autorin kennt. Wir waren eine ganze Zeit lang wirklich eng befreundet und haben eine durchaus wechselvolle Zeit gemeinsam durchlebt. Ich kenne Stefie also ziemlich gut, oder besser gesagt, ich kannte das Ich von ihr, vor ein paar Jahren. Ich bin als Rezensent also befangen, weil ich Gedanken und Vermutungen in meine Rezension einfließen lasse, die eben auf dem Bekanntsein mit der Autorin beruhen. Andererseits gibt das dem ganzen vielleicht einen kleinen Twist, der dem Leser oder der Leserin der Rezension etwas aufzeigt, was sonst verborgen geblieben wäre. Aber genug der Vorrede. Stefie hat sich für ihr erstes Buch - falls es das ist - oder für die erste Biografie - falls sie es ist - jedenfalls hat sie sich mit Elisabeth T. Spira genau die Richtige, leider verschiedene Protagonistin, ausgesucht. Das Subtile, die Zwischentöne, war immer etwas, worauf Stefie besonders sensibel war und sie teilt ...